MUTTER - EUROPA GEGEN AMERIKA
CD SF 171
VÖ:
10/09/2001
Vertrieb: Indigo (D)
RecRec (CH), Ixthuluh (A)

wieder erhältlich:
MUTTER - DU BIST NICHT MEIN BRUDER

CD SF 130
VÖ: 15/4/93
Vertrieb: Indigo (D)
RecRec (CH), Ixthuluh (A)

 



MUTTER
HOMEPAGE
 
 


Vergeßt alles über
Hamburg, Detmold, Wolfsburg und Campingsex, was Ihr sowieso nicht wißt. Taucht lieber ein in das wirkliche Leben, das uns seit 1986 von Max Müller, Kerl Fieser, Frank Behnke und Florian Körner von Gustorf aus dem Berliner Exil vorgeführt wird. 1990 erscheint MUTTERs erstes Vinyl: "Ich schäme mich Gedanken zu haben, die andere Menschen in ihrer Würde verletzen". Damit war nicht nur einer der genialsten LP-Titel aller Zeiten, sondern auch ein bis dato unbekanntes Kapitel deutschsprachiger Rockmusik kreiert. Die Zeitschrift SPEX faßte etwas hilflos zusammen: "...beste Berliner Band seit Ton Steine Scherben".

Generalstabsmäßig verließ man mit dem nächsten Album "Komm" (What`s So Funny About, 1991) die festgefahrenen Loipen der Rockmusik und zog sich folgerichtig Unverständnis, Bewunderung und Haß zu: "...und dafür eine CD mit Barcode?" (TIP Berlin). Eine ganze Seite/Hälfte mit Sprache und Geschichten, ohne Musik? Das war einigen zuviel des Guten.

Stimmen zu "Europa gegen Amerika":

"Subversives + sehr perfides Album" (Intro)
"Verschwörerischer Liederreigen" (Spex)
"Putsch gegen den Einheitsbrei" (WOM-Journal)
"Die neue Mutter - nötiger denn je" (What`s So Funny About)

 

 


PRESSEFOTO


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Mit ihrer 24-Spur-Produktion "Du bist nicht mein Bruder" mit internationalem Standard schürt MUTTER so gut wie nie die Feuer der Mißverständnisse, des Neids und des Abscheus, setzt ihren Weg konsequent fort und enthält sich – voll stiller Schadenfreude – jeden Kommentars. 10 Stücke voll Poesie, Schönheit und Kraft. 10 Titel, die Alltäglichkeiten aufzeigen, mit einem anderen Licht beleuchten, um sie merkwürdig oder sonderbar erscheinen zu lassen. Oder, wie die Szene Hamburg behauptet: "MUTTER betreiben Tabubrecherei keineswegs als Selbstzweck – sie kämpfen gegen Zensur und Doppelmoral... Hinter der vermeintlichen Schock-Ästhetik steckt ein militanter Humanismus." Mit dem Album "Du bist nicht mein Bruder" geben MUTTER ihr Bestes, ihr Letztes, ihr Schönstes.

Nach über drei Jahren Arbeit an neuen Songs brachten MUTTER zu ihrem 15.
Geburtstag ihr neues Album “Europa gegen Amerika“ heraus. Hier hat sich alle Erfahrung mit allen Stilen aus MUTTERs Karriere gepaart: Brachialrock zum
Dabeisein verwoben mit unerwartet sanften Balladen – die Stringenz ihrer
Musik mit der Treffsicherheit von Max Müllers Texten. “Europa gegen Amerika“ ist nicht nur Euro gegen Dollar, es ist die Verwurzelung von Eigenständigkeit - Kompromisslosigkeit als künstlerische Gangart.
MUTTER steht auf aus dem Underground und nicht in den Mainstream:
kampfbereit und fruchtbar. Wir wissen: MUTTER ist nötig.

2005 kommt das ersehnte Best-of-Album mit vielen Specials!

PRESSESTIMMEN
"Mutter- unberechenbarste aller Diskurspop-Bands" (Intro 10/01)

"...die unheimliche Aktualität einer Platte, die auch in ihren Liebesliedern und lakonischen Mitleidsnummern ...stets versucht, so einfach wie möglich zu sprechen, verfehlt ihre Wirkung nicht." (D.Diederichsen/Tagesspiegel, 15.10.01)

"...eine der schönsten und gescheitesten Platten ihrer Karriere"
(Süddeutsche Zeitung/ 16.10. 01)

"Eine Welt ohne Rock gibt es nicht. Eine Welt ohne Politik auch nicht...Die Musik ist kein Mullverband. Selbst die süssen Lieder brennen im Hals." (Frankfurter Rundschau 20.10.01)

"Über/Mutter Max Müller" (Westzeit 10/01)
"Monstrum aus Kunst-Punk, industriell mutierter Liedermacherei und Scherben geheuchelter Nostalgie. Musik, die sich in den Trümmern eingestürzter Neubauten am Postdamer Platz wälzt." (Rolling Stone10/01)

"Max Müller ist ein begnadeter Schreiber" (Spex 10/01)
"...wird man in Mithaftung genommen für die Verhältnisse...Max Müller hat sich erneut festgebissen." (Musikexpress 11/01)
"Terror gegen den Krieg... Mutter machen Pop aus typisch deutschem Pathos-Stoff." (Junge Welt, 6.10. 01)

"Mutter halten den unberechenbaren Punk-Geist der genialen Dilettanten aufrecht und scheuen auch heute weder Stil- noch Tabubrüche." (Tip 21/01)

"am Umschlagspunkt von Wirklichkeit und Provokation... Menschen, Tiere, Situationen." (TAZ 12.10.01)

"Kaum eine andere deutschsprachige Band hat Krankheit und Leid, Sehnsüchte und Albträume, die deutsch-deutsche Wirklichkeit und das alltägliche Elend in den Köpfen...so treffend und radikal beschrieben wie Mutter." (Szene HH 10/01)

"Mutter sind unerbittlich...wichtig sowieso." (Kreuzer/ Leipzig 10/01)

"Diskursrock BRD zieht Bilanz" (Life/Stuttgart 10/01)

"...genauso einzigartig wie zur ersten Stunde" (Visions 10/01)

"Die Mutter an sich hat Autorität" (WOM-Journal 9/01)

"Mutter ist auch deshalb aussergewöhnlich, weil hier Musik und Text eine geniale Symbiose eingehen." (Südd. Zeitung, 18.10.01)

Diskographie von MUTTER + Max Müller:

Ich schäme mich Gedanken zu haben, die andere Menschen in ihrer Würde verletzen (1989, Tödliche Doris Schallplatten)
Komm (1991,What`s So Funny About)
Du bist nicht mein Bruder (1993, What`s So Funny About)
Hauptsache Musik (1995, Die eigene Gesellschaft)
Max Müller, Max Müller (1995, Die eigene Gesellschaft)
Nazionali (1996, Die eigene Gesellschaft)
Konzerte I (1986-1991) (1997, Die eigene Gesellschaft)
Max Müller, Endlich tot (1999, What`s So Funny About)
Europa gegen Amerika (2001, What`s So Funny About)

 
   
 

 

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